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 Einträge: 169 | Aktuell: 144 - 135Neuer Eintrag
 
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Name:
manuela-music.eu (info@manuela-music.eu)
Datum:Sa 13 Feb 2016 08:44:15 CET
Betreff:zum 15. Todestag
 Erinnerungen gehen niemals verloren - wir sind noch immer traurig, aber auch dankbar, für die vielen schönen Jahre mit Manuela!
 
 
143


Name:
Theo Vialle (tvialle@home.nl)
Datum:Di 09 Feb 2016 13:55:35 CET
Betreff:Buch
 Ich habe das Buch gelesen. Ich habe jetzt den Menschen Manuela gesehn und gefuehlt. Sie ist so als ich hoffte wie sie war; eine Frau mit al Ihre gute und schlechte Seiten; bisschen naiv in Geldsachen und Management. Immer auf der Suchen nach Genegenheit und Waerme. Kurz keine Barbiepuppe aber ein Mensch. Dank dass Joachim Kuhrig das Buch geschrieben habe. Viele Gruesse aus Weert, Holland Theo Vialle
 
 
142


Name:
Dr. Wolf Allihn (Dr.Allihn-Monheim@arcor.de)
Datum:Mo 01 Feb 2016 21:47:06 CET
Betreff:Manuela-Buch
 Dr. Wolf Allihn Ende Januar 2016 Zur Publikation von Joachim Kuhrig: MANUELA - Das Mädchen mit der Träne in der Stimme Die Entstehung dieses Buches habe ich im Rahmen des von mir als Privatdozent a. D. durchgeführten „Seminars für Autorenfortbildung“ von Anfang bis Ende in vielen Textbesprechungen begleitet. Zwei Jahre haben wir uns in den Kursen eingehend mit dem gesamten Stoff beschäftigt und in Konzeption, Strukturierung der Handlung, wissenschaftlich-dokumentarischer Grundlegung, Ausdruck und Stil usw. versucht, die beste Darstellungsform zu finden. Dabei war besonders zu berücksichtigen, dass Achim Kuhrig nicht nur als ‚Fan’ der Schlagersängerin Manuela ihr Leben in einer Biografie vorstellen wollte, sondern als langjähriger Bewunderer, Freund, Berater, Helfer und schließlich zeitweiliger Liebespartner auf das Engste mit ihrem Leben vertraut war. Die konzeptuellen Vorbilder dafür sind u. a. in den Klassikern von Miguel Cervantes’„Don Quijote“ und Arthur Conan Doyle’s „Sherlock Holmes“ zu finden, in denen jeweils die Begleiter der Hauptfiguren, der Diener Sancho Pansa bzw. der Butler Watson, als Erzähler, Kommentatoren oder kritisch Wertende auftreten, auch in Da Ponte /Mozarts „Don Giovanni“ bekleidet Leporello eine ähnliche Rolle. In Kuhrigs „Manuela…“ ist der Verfasser in einer vergleichbaren, allerdings zusätzlich privat engagierten Situation. Der Gefahr, beim Schreiben in eine emotional zu große Nähe und Abhängigkeit von seinem Idol geraten, entgeht Kuhrig nun durchaus originell durch die versachlichende Heranziehung von einer Fülle von Unterlagen – Briefe, Verträge, Tagebuch- und Gesprächsnotizen, Abrechnungen, zitierte Dialoge, Kritiken und Erfolgberichte. Die Auflistung der - z. T. von ihr selbst komponierten - Werke Manuelas, Labels usw., wird mit wissenschaftlicher Akribie vorgenommen. - Das mehr Romanhafte dieser Biografie liegt in der Darstellung der Protagonistin als Persönlichkeit und Charakter, die die psychischen Bedingungen ihrer künstlerischen Motivation und Beharrlichkeit berührt, aber auch, z. B. im Umgang mit ausbeuterischen Managern und finanziellen Problemen, die Skizzierung ihrer Schwachstellen nicht vernachlässigt. Insgesamt ist an der Authentizität des Werkes nicht zu zweifeln, und ich zögere nicht, es als eine umfassend literarisch gelungene Darstellung des Lebens der Sängerin Manuela zu bezeichnen, das sowohl für die Heldin wie für ihren Biografen tragisch endet. Negative Einlassungen über einzelne intime Szenen sind wichtigtuerisch, moralisch kleinkariert und entbehren der Seriosität. Sie mögen der Desillusionierung geschuldet sein, die diejenigen bei der Lektüre des Buches überfällt, die ihrer angebeteten Schlagersängerin mit allzu großer Blindheit, gewiss auch ihrer unbezweifelbaren Schönheit wegen, zugejubelt haben.
 
 
141


Name:
Frans Berkers (fransvalente@hotmail.com)
Datum:So 31 Jan 2016 14:00:08 CET
Betreff:Manuela's Lieder
 Meine Name ist Frans Berkers, wohne in Deventer Niederlande und bin Fan von Manuela seit 1963 als ihr "Schuld war nur der Bossa Nova" aus jedem Radio schallte! Dank meiner Omi bekam ich diese Platte damals zu meinem Geburtstag. Da ich aber erst 1968 einen Plattenspieler bekam zum 15ten Geburtstag, konnte ich sie nur spielen wenn wir zu meine Omi gingen, denn die hatte einen Plattenschrank! Manuela's Lieder sind verbunden mit eine schöne Zeit, die Zeit von 1961 bis 1967 als wir in Deutschland wohnten! Wie oft hab ich vor einem Plattenladen in Bremen gestanden und geträumt ich hätte unmengen von Geld und könnte mir die vielen schönen Platten kaufen. Hab das Buch von Joachim Kuhrig ausführlich gelesen und jetzt zwar ein ganz anderes Bild von Manuela bekommen, aber meine Liebe zu ihrer Musik hat sich dadurch nicht geändert! Manuela's Lieder sind unvergessen!!!
 
 
140


Name:
karlheinz grömping (khgr001@a1.net)
Datum:Mo 25 Jan 2016 20:06:55 CET
Betreff:MANUELA BUCH
 servus aus wien an alle manuela freunde auch ich möchte einiges zum Manuela Buch anmerken. Seit jahren haben wir alle auf ein manuela buch (biographie) gewartet. ob es das jetzt erschienene ist, sei dahingestellt. hr. breil, 2 journalisten und vielleicht noch andere hatten es vorgehabt, keiner hat es verwirklicht. jetzt hat sich joachim kuhrig der sache angenommen und es leider viel zu sehr zu seinem ding gemacht. d.h. es ist ein buch seiner perspektive geworden. zu viele details seiner erst mal wünsche und begierde hat er zu papier gebracht. ich habe mich jedesmal gefürchtet das buch aufzuschlagen um weitere sex-details oder negative berichte zu hören. möchte sehr gerne erwähnen dass manuela eine echte freundin für mich war. wir haben uns seit 1970 gekannt und nie aus den augen verloren. mehr als einmal kam es vor, dass sie mich mitten in der nacht anrief um mir etwas vorzuspielen oder anderes mit mir besprechen wollte. bei fast all ihren auftritten in österreich habe ich sie begleitet und wir sind nächtelang zusammen gesessen. sie hat mir glaube ich zumindest, alles erzählt, auch sehr privates und eher intimes. aber einen hat sie nie erwähnt, nämlich joachim. ja, und das gibt mir ganz einfach zu denken. will hier nichts und niemanden schlecht machen, aber vom manuela buch hätte ich mir mehr erwartet. welch grossartiges buch hätte das werden können. und die manuela-story schreit förmlich nach einer verfilmung. also müssen wir weiter auf eine manuela-biographie und sicher noch länger auf eine verfilmung dieses grossartigen und doch so armen leben warten. in gedanken - durch die wolken. kindchen, i miss you euer
 
 
139


Name:
axel klein (promedia@gmx.de)
Datum:Mi 06 Jan 2016 18:29:26 CET
Betreff:manuela buch
 na, was hier viele für pornographie halten, ist wohl eher auf dem niveau eines billigen penäler-romans der 60er jahre zu sehen. präpubertäre schwärmerei, bis ins hohe alter hinein, gepaart mit konsequenter naivitiät, die zum eigenen wirtschaftlichen ruin führt. würde man allerdings diese ganzen passagen der eigenen selbstbeweihräucherung weglassen, würde der umfang des BUCHES auf reclam-heftchen umfang zusammenschrumpfen.zudem sind auch im sexuellen bereich nicht alle facetten manuelas dargelegt worden, nur wenn sie ins eigene bild passten - einiges blieb doch privat. besser wäre es gewesen, die karriere manuelas und die machenschaften feys chronologisch darzustellen und nicht pausenlos durch ebenenwechsel zu verwirren. klar wird aber eines, was auch viel fans eh wussten, ganz so naiv, wie beschrieben, war das KINDCHEN vom wedding nicht. sie wusste ihre reize bei bestimmten männern bewusst einzusetzen, wer dem verfallen war, für den gilt eben, was die jungend heute sagt: BISTE OPFER. aber als lustige strandlektüre oder für trübe winterabende zum querlesen akzeptabel.
 
 
138


Name:
Hans-Otto (Hans-Otto-Orschel@arcor.de)
Datum:Mo 04 Jan 2016 14:43:56 CET
Betreff:Manuela-Buch
  Ich finde, dass der Autor auf einige Details seiner persönlichen Beziehung zu Manuela durchaus hätte verzichten können. Auch erscheint mir der Stil, in dem die Gespräche geschildert werden, etwas unbeholfen. Hier hätte es noch einer professionellen Überarbeitung bedurft. Anderseits wird hier endlich mal ein Blick hinter die Fassade gewagt und nicht - wie sonst so oft- vieles beschönigt. Das schätze ich an diesem Buch. Ich halte es über grosse Strecken durchaus für sehr lesenswert. Im übrigen mal ein großes Dankeschön an Manfred Kraft für die Einstellung der vielen Manuela-Songs bei Vimeo.
 
 
137


Name:
Manfred Krafft (manfred.krafft@yahoo.de)
Datum:So 03 Jan 2016 11:23:04 CET
Betreff:Nicht weitergelesen
 Ja liebe Fans von Manuela und Manuela Freunde, ich habe den Entschluss gefasst, dass Buch nicht zu Ende zu lesen. Habe Lesevorgang ab Seite 168 abgebrochen. Ich verstehe Joachim nicht wie er das schreiben konnte, zumal er sie genau wie ich ja so geliebt hat. Ich hätte es niemals in dieses Buch hinein interpretiert. Doch ich denke das es jemanden gibt der dies ausbügeln kann, indem man eine richtige Biografie unserer Manuela schreibt oder gar als Drehbuch. Ein Film als Doku wäre auch eine richtige Entscheidung. Ich mache mir da schon Gedanken. LG und euch allen ein frohes neues Jahr wünscht Euer Manfred
 
 
136


Name:
Dr. Manfred Lengen (mlengen@t-online.de)
Datum:Fr 25 Dez 2015 20:45:20 CET
Betreff:Manuela-Buch
 Es gibt den lateinischen Spruch: De mortuis nihil nisi bene. (Über die Toten nichts, wenn nicht Gutes.) Diesen Leitsatz hat der Autor leider nicht beachtet. In einem "Roman" kann so ziemlich alles behauptet und verklärt werden. Es muss ja nicht bewiesen werden. Die Protagonisten sind tot. Und selbst wenn ein Mensch Schwächen hat, kann man in genau diesen auch Stärken erkennen. Manuela war eine Person der Zeitgeschichte, ein Idol, sie hat sehr vielen jungen Menschen zu ihrer Zeit eine Orientierung gegeben, sie war ein Vorbild. Umsonst ist nach ihr nicht eine Straße in Berlin benannt worden. Wie sehr hätte ich mir gewünscht, dass ihr Leben dokumentarisch aufgearbeitet worden wäre. Wenige Tage nach ihrem Tod fand sich ein exzellenter Nachruf in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Bester Journalismus. Wie wohltuend, gerade für einen Manuela-Fan. Manuela hätte man nur durch Recherche und Dokumentation gerecht werden können. Das hätte allerdings sehr viel Mühe gekostet. Ganz abgesehen von den geradezu peinlichen intimen Details frisst das schwärmerische Verliebtsein des Autors viele Seiten des Buches auf. Es ist alles sehr schade. Sehr leid tut es mir für Manuelas Bruder Klaus Dittmer, der sich jetzt auch noch an dieser Sache ärgern muss. Ich bin mir nicht sicher, aber ich hatte beim Lesen sehr oft das Gefühl einer wie immer gearteten Abrechnung. Und das fände ich sehr schlimm, wenn dem so sein sollte...
 
 
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Name:
Opa Reiner (reinergoe@yahoo.de)
Datum:Di 22 Dez 2015 10:27:25 CET
Betreff:DAS BUCH !
 Ich bin entsetzt was ich da lesen musste. Was würden wohl die Herren Literaturkritiker, Hellmuth Karasek und Marcel Reich-Ranicki, zu diesem "Porno-Roman" sagen? "Scheußlich"!
 
 


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