

Die aktuelle MANUELA Club-Post-CD


Beim 19. Manuela Gedenktreffen in Berlin
am 28. September 2024 im Brauhaus Spandau
wurde die neue Club-Post-CD
“EINE KLEINE RARITÄTEN-SAMLUNG”
vorgestellt und einige Exemplare sind noch vorrätig.
Die Auslieferung des Restbestandes erfolgt nach der Reihenfolge des Eingangs der Bestellung.
Die Interessenten
erhalten nach Eingang der Bestellung die Kontoverbindung (möchten wir aus Datenschutz hier nicht bekanntgeben) und die Versendung erfolgt umgehend nach Zahlungseingang .
Jetzt schnell sein und die neue
Manuela Club-Post-CD
„Eine kleine Raritäten-Sammlung“
mit 8 seitigem Booklet sichern.


Die streng limitierte Auflage wurde am
28. September 2024
auf dem 19. Manuela- Gedenktreffen in Berlin vorgestellt und ist zum Preis von 7,99 EUR (bei Versand zzgl. 1,80 EUR Porto) erhältlich.
Diese CD wird nicht über den Handel vertrieben und der Restbestand kann nur über
info@manuela-music.eu bestellt werden.
Eine spätere zweite Auflage der CD ist nicht geplant und wird es definitiv nicht geben
Neu auf YouTube!
Drei MANUELA-Medleys sind jetzt online – mit ihren schönsten Songs zum Mitsingen und Erinnern!
Walter Röckle hat in der Zeit vom April bis August 2025 viele schöne Titel mit Fotos und Video-Clips von und mit MANUELA zusammengestellt. Freuen Sie sich auf eine musikalische Reise durch die größten Hits der beliebten Sängerin.
Hier geht es direkt zu den Videos:
MANUELA - Sahnehäubchen Medley 1964-2000 * MANUELA - Goldstücke Medley 1963-1968 * MANUELA - Meisterwerke 1968-2000



Abschied von einer schönen Tradition
Manche Menschen gehen - aber ihre Stimme bleibt. Manche Augenblicke vergehen - aber die Erinnerungen bleiben.
Und manche Lieder werden zu einem Stück unseres eigenen Lebens.
Liebe Fans, liebe Wegbegleiter,
im Namen unserer Familie möchten wir euch von Herzen Danke sagen.
Die Liebe, Wertschätzung und Treue, die ihr Manuela während ihres Lebens und auch über den Tod hinaus entgegengebracht habt, bedeuten uns unendlich viel. Eure Erinnerungen, eure Nachrichten, eure Blumen, eure Besuche und die vielen liebevollen Worte zeigen, dass ihre Musik und ihre Persönlichkeit bis heute in euren Herzen weiterleben.
Ein Mensch geht, doch die Spuren, die er hinterlässt, bleiben für immer. Manuela hat mit ihrer Stimme, ihrer Herzlichkeit und ihrer Musik viele Menschen berührt. Zu wissen, dass ihr Andenken durch euch weitergetragen wird, schenkt uns Trost und Kraft.
Auch wenn sie nicht mehr unter uns ist, lebt sie in ihren Liedern, in euren Erinnerungen und in all den besonderen Momenten
weiter, die ihr mit ihrer Musik verbindet. Liebe endet nicht mit dem Tod - sie bleibt bestehen und verbindet uns
über alle Grenzen hinweg.
Von Herzen danken wir euch dafür, dass ihr Manuela nicht vergessen habt und ihr auch heute noch einen festen Platz in euren Herzen schenkt. Eure Verbundenheit ist ein Geschenk, das weit über den Tod hinausreicht.
In tiefer Dankbarkeit
Klaus Dittmer Berlin, den 22. August 2026
Am 22. August 2026 trafen sich noch einmal zahlreiche Freunde, Wegbegleiter und Verehrer der Berliner Sängerin Manuela, um gemeinsam ihrer zu gedenken. 25 Jahre waren inzwischen vergangen, seit Manuela am 13. Februar 2001 völlig unerwartet von uns gegangen ist.
Es war das 21. große Manuela-Gedenktreffen - und zugleich das letzte in dieser vertrauten Form.
Wie schon so oft fand das Treffen im Spandauer Brauhaus statt. Mehr als 60 Gäste hatten sich im Vorfeld angemeldet. Doch am Ende waren es noch viel mehr Menschen, die diesen besonderen Tag gemeinsam verbringen wollten.
Der Beginn war ursprünglich für 16:00 Uhr vorgesehen. Da Mitorganisator Reinhard Pahlitzsch wegen eines Staus zunächst nicht rechtzeitig eintreffen konnte, begann die Veranstaltung mit einer kleinen Verspätung. Gegen 17:30 Uhr war auch Reinhard angekommen und konnte das Treffen gemeinsam mit allen anderen weiter begleiten.
Durch das Programm führte wie gewohnt Detlef Broder, der mit seiner bewährten Art dafür sorgte, dass sich die Gäste schnell wieder wie in den vergangenen Jahren miteinander verbunden fühlten.
Ein besonderer Bestandteil des Nachmittags war ein Manuela-Quiz, dass Axel Klein moderierte. Hier konnten die Teilnehmer beweisen, wie gut sie Manuela, ihr Leben und ihre musikalische Karriere kennen. Am Ende hatte Hans-Otto Orschel die Nase vorn und durfte sich über die 2024 erschienene Manuela-CD ”Eine kleine Raritäten-Sammlung” freuen.
Hinter einem solchen Tag stehen viele Menschen, die oftmals gar nicht im Mittelpunkt stehen.
Deshalb gilt unser ganz besonderer Dank allen Helferinnen und Helfern vor und hinter der Kamera. Sie haben mit ihrem Einsatz, ihrer Zeit und ihrer Unterstützung dazu beigetragen, dass auch dieses letzte Gedenktreffen zu einem schönen und unvergesslichen Erlebnis werden konnte. Ein ganz besonderes Dankeschön geht an den Sponsor (möchte namentlich nicht genannt werden), der in diesem Jahr das leckere Kuchenbuffet und den Kaffee sponserte. Unser Dank gilt ebenso Manuel, der wie schon in den vergangenen Jahren die Technik zuverlässig und mit großem Engagement betreute. Und natürlich möchten wir Klaus, Manuelas Bruder, ganz besonders erwähnen. Trotz seiner Hörbehinderung hat er sich mit großer Kraft und persönlichem Einsatz eingebracht und damit ebenfalls zum Gelingen dieses Tages beigetragen.
Euch allen gilt unser herzlicher Dank.
Besonders gefreut haben wir uns über unsere Ehrengäste aus der Schweiz: das Geschwistersängerduo Blue Sisters, bürgerlich Anne und Margit Schneider. Die beiden Sängerinnen waren extra aus der Schweiz angereist. Sie gehörten bereits in den 1960er Jahren zu Manuelas Wegbegleitern und begleiteten sie damals sehr häufig auf ihren Tourneen. Wenn Menschen zu einem solchen Treffen kommen, die Manuela selbst noch erlebt, mit ihr gearbeitet und gemeinsam mit ihr auf der Bühne gestanden haben, dann wird Geschichte plötzlich lebendig.
Auch der Berliner Schlagersänger Bert Beel war wieder unter den Gästen. Wie bereits bei früheren Treffen bereicherte er die Veranstaltung mit seinem Gesang.
Eine besondere Freude war außerdem, dass Peter, Manuelas zweiter Bruder, gemeinsam mit seiner Ehefrau trotz seines hohen Alters dabei sein konnte.
Einer der vielleicht schönsten Momente dieses letzten Treffens war der Auftritt des jungen Amateursängers Tobias Schmitz aus Nordrhein-Westfalen. Tobias präsentierte mehrere Lieder aus Manuelas Repertoire und begeisterte damit die Anwesenden. Was diesen Auftritt so besonders machte, ist die Tatsache, dass Tobias Jahrzehnte nach Manuela geboren wurde und sie niemals selbst live erleben konnte. Und doch hat er eine besondere Verbindung zu ihrer Musik entwickelt. Kurzfristig musste er zahlreiche Texte ihrer Lieder einstudieren - eine Herausforderung, die er mit Bravour meisterte. Sein Auftritt wurde deshalb völlig zu Recht mit viel Applaus belohnt.
Lieber Tobias, ein großes Dankeschön und ein großes Lob an dich!
Vielleicht war dein Auftritt an diesem Tag auch ein kleines Zeichen dafür, dass Manuelas Musik nicht mit einer Generation endet. Vielleicht werden auch in Zukunft junge Menschen ihre Lieder entdecken, ihre Stimme hören und sich fragen, wer diese außergewöhnliche Sängerin war. Und genau darin liegt ein Stück Hoffnung.
Wenn man auf 21 Gedenktreffen zurückblickt, dann blickt man nicht nur auf Veranstaltungen zurück.
Man blickt auf Menschen. Auf Begegnungen. Auf Freundschaften. Auf gemeinsame Gespräche und gemeinsames Lachen. Auf Musik, die uns miteinander verbunden hat. Und natürlich auf Manuela. Viele Menschen haben über die Jahre hinweg immer wieder den Weg nach Berlin auf sich genommen. Manche waren bei nahezu jedem Treffen dabei. Andere kamen nur gelegentlich. Einige können heute leider nicht mehr kommen. Doch jeder Einzelne hat dazu beigetragen, dass diese Treffen zu dem geworden sind, was sie waren. Zu einem Ort, an dem Manuela nicht nur eine Sängerin aus vergangenen Zeiten war, sondern ein Mensch, über den man erzählen, lachen, weinen und sich gemeinsam erinnern konnte.
Ein Abschied – aber kein Vergessen
Dass das Gedenktreffen in dieser Form nun nicht mehr stattfinden wird, fällt uns nicht leicht. Natürlich hätten wir uns gewünscht, diese Tradition noch viele Jahre fortsetzen zu können. Doch das Leben verändert sich. Viele der langjährigen Teilnehmerinnen und Teilnehmer sind inzwischen älter geworden, und für manche ist eine Reise nach Berlin mittlerweile zu beschwerlich. So mussten wir eine Entscheidung treffen, die uns sehr schwergefallen ist. Das 21. Gedenktreffen war deshalb nicht nur ein Treffen. Es war auch ein Abschied. Ein Abschied von einer Tradition, die uns über viele Jahre begleitet hat. Aber es ist kein Abschied von Manuela. Denn solange ihre Lieder erklingen, solange Menschen ihre Platten und CDs hören, solange sich jemand an ihre Auftritte erinnert und solange irgendwo jemand von ihr erzählt, ist Manuela nicht vergessen.
Ein letzter gemeinsamer Weg
Am darauffolgenden Sonntag fand das Treffen seinen stillen und würdevollen Abschluss. Gemeinsam besuchten einige Teilnehmer Manuelas Grab auf dem Friedhof in Tegel. Noch einmal wurden zahlreiche Blumen an ihrer Gedenkstätte niedergelegt. Dort, an diesem stillen Ort, wurde vielleicht jedem noch einmal bewusst, wie viele Jahre inzwischen vergangen sind. 25 Jahre. 25 Jahre ohne Manuela. Und doch fühlt es sich für viele noch immer so an, als wäre ihre Stimme ganz nah. Vielleicht ist das das schönste Vermächtnis eines Künstlers: Nicht die Anzahl der Jahre, die seit seinem Tod vergangen sind, entscheidet darüber, ob er vergessen wird. Sondern die Menschen, die sich erinnern.
Danke, Manuela
Mit dem 21. Gedenktreffen endet eine Tradition. Aber nicht die Erinnerung. Wir sagen Danke an alle, die uns auf diesem langen Weg begleitet haben. Danke an alle Gäste, Helferinnen und Helfer, Künstler und Wegbegleiter. Danke an alle, die über die Jahre hinweg immer wieder nach Berlin gekommen sind. Danke für die Gespräche, die gemeinsamen Stunden, die Musik und die vielen schönen Erinnerungen. Und ganz besonders: Danke, Manuela. Danke für deine Stimme. Danke für deine Lieder. Danke für die schönen Erinnerungen, die du uns hinterlassen hast.
Good Bye – Auf Wiedersehen – Dankeschön! Manuela – unvergessen.












Fotos:
Jürgen
Jakszentis




Fotos:
Klaus
Dittmer